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Aue Verlag

Schreiber-Bogen Kartonmodellbau Reichstag Berlin


Artikelnummer 642

Art.-ID 20000002


* inkl. ges. MwSt. zzgl. Versandkosten

Schreiber-Bogen Kartonmodellbau

 

Reichstag Berlin

Farbiges Modell zum ausschneiden und zusammenkleben!

Material: Papier, Karton

Anzahl der Bögen: 9

Maßstab: 1:400

Schwierigkeitsgrad: 3

Zusätzlich notwendig: Papierschere, Klebstoff
Hilfreiche Werkzeuge: Skalpell, Falzbein, kleine Klammern und Nadeln zum Fixieren

Der Hersteller stuft seine Modelle in 5 Schwierigkeitsgrade ein:

"Kindermodell": sehr leicht und mit Kindlichen Motiven
"0": Anfängermodell
"1": Leicht
"2": Mittel
"3": Schwer

 

Historisches zum Reichstag in Berlin

Das Kartonmodell des Reichstags ist ein originalgetreues Modell des umgebauten Reichstagsgebäudes in Berlin mit seiner neuen Glaskuppel nach dem Entwurf von Norman Foster.
Das ursprüngliche Parlamentsgebäude am Brandenburger Tor entstand nach Plänen des Frankfurter Architekten Paul Wallot. Die Bauzeit dauerte von 1884-1894. Der an Renaissanceformen orientierte Rechteckbau enthielt neben dem zentralen Plenarsaal und 2 Lichthöfen, Empfangszimmer, eine Bibliothek und Arbeitsräume für die Abgeordneten. Der Sitzungssaal öffnete sich nach oben in eine beeindruckende Glaskuppel, die viel Licht einließ und den Rest des Gebäudes überragte.
1933 fiel der Plenarsaal einer Brandstiftung zum Opfer. Die Glaskuppel wurde renoviert, der Bau fortan aber nur noch für Ausstellungen genutzt. Im 2. Weltkrieg wurde der Wallot-Bau vollständig zerstört. Beim Wiederaufbau in den 60er Jahren verzichtete man auf die ehemalige Glaskuppel.
1991 wurde entschieden, dass der historische Bau als Sitz eines gesamtdeutschen Parlaments wiederhergestellt und genutzt werden soll. Den Zuschlag für den Umbau erhielt der britische Architekt Norman Foster, dessen Entwurf dem Wesen des Parlaments und der Geschichte des Gebäudes gerecht werden will, aber auch ein zukunftweisendes Energiekonzept umsetzt. So soll der Innenausbau höchsten Anforderungen an moderner Kommunikations- und Arbeitsplatztechnik entsprechen, gleichzeitig werden ursprüngliche Gebäudestrukturen von Paul Wallot freigelegt. Durch eine hochwertige Wärmedämmung und Nutzung der Sonnenenergie soll der Energiebedarf so gering wie möglich gehalten werden. Ein eingebautes Blockheizkraftwerk, das mit umweltschonendem Pflanzenöl betrieben wird, soll den Schadstoffausstoß deutlich reduzieren. Das Gebäude erhält wieder eine Glaskuppel, jedoch nicht in historischer Form, sondern in der Architektur des ausgehenden 20. Jahrhunderts, die ein neues Wahrzeichen der Hauptstadt Berlin werden soll.
 

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